Veröffentlicht August 2014Im Lab seit 4. Oktober 2026

Intervalltraining bei Herz- und Stoffwechselkranken

Bei Menschen mit lebensstilbedingten Herz- und Stoffwechselerkrankungen steigerten Intervalle die Fitness fast doppelt so stark wie moderates Dauertraining.

Studientyp
Meta-Analyse
Teilnehmende
273
Dauer
Je nach Studie mehrere Wochen
Dosis
Hochintensive Intervalle im Vergleich zu moderatem Dauertraining

Kapitel 1:Wer wurde untersucht?

Menschen mit koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Bluthochdruck, metabolischem Syndrom oder Adipositas, 10 Studien.

Kapitel 2:Was kam raus?

Die VO2peak stieg mit Intervallen um 3,03 ml/kg/min mehr als mit Dauertraining, das entspricht etwa 9 %.

Kapitel 3:Veona-Einordnung

Gute Studien am Menschen, sinnvolle Dosis.

Konsistenter Vorteil für Intervalle in betreuten Programmen. Für Herzkranke gilt das nur unter ärztlicher Begleitung.

Kapitel 4:Grenzen der Studie

  • Nur 10 kleine Studien
  • Betreute Programme, meist in der Reha
  • Keine Daten zu Lebensdauer

Kapitel 5:Quelle

Weston et al., Br J Sports Med 2014 ↗

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Einordnung der Redaktion. Orientierung, keine medizinische Beratung.