Fermentierte Lebensmittel
UnklarSauerkraut, Kimchi, Kefir, Joghurt, Kombucha
Kefir, Kimchi und frisches Sauerkraut steigerten in einem kleinen Stanford-RCT (n = 36) die Bakterienvielfalt im Darm. Vielversprechend und lecker – aber aufpassen bei gezuckertem Supermarkt-Kombucha.
- Aufwand
- kaum Zeit
- Kosten
- günstig
- Bereich
- Ernährung
- Hilft bei
- Darm
Kapitel 1:Was die Studien zeigen
- Stanford-Studie mit 36 Erwachsenen über 17 Wochen: Viel fermentierte Kost steigerte die Vielfalt der Darmbakterien und senkte mehrere Entzündungsmarker.Wastyk 2021 →
- Beobachtungsstudien verbinden Joghurt mit einem etwas geringeren Risiko für Typ-2-Diabetes.Chen 2014 →
Einzelstudien (2)
- Unklar
Fermentierte Kost, Darmflora und Entzündung
Viel fermentierte Kost steigerte die Vielfalt der Darmbakterien und senkte mehrere Entzündungsmarker, eine ballaststoffreiche Kost tat das nicht.
RCT · 36 Teilnehmende
· 26. Okt. - Kommt drauf an
Joghurt und Typ-2-Diabetes
Eine Portion Joghurt am Tag ging in Kohortenstudien mit einem etwa 18 % geringeren Risiko für Typ-2-Diabetes einher, Milchprodukte insgesamt nicht.
Meta-Analyse · 459.790 Teilnehmende
· 26. Okt.
Kapitel 2:Praxis & Grenzen
Täglich eine oder mehrere Portionen, z. B. Joghurt, Kefir, Sauerkraut oder Kimchi.
- Viele gekaufte Produkte sind pasteurisiert und enthalten kaum lebende Kulturen.
- Sauerkraut und Kimchi sind oft salzig, Kombucha und Joghurtdrinks oft zuckerreich.
- Bei Histaminunverträglichkeit oder geschwächtem Immunsystem vorsichtig sein.
Mehr aus Ernährung
Orientierung, keine medizinische Beratung.




