Schon wenig Bewegung zählt
Der größte Unterschied im Risiko liegt zwischen gar keiner Bewegung und 150 Minuten pro Woche, darüber werden die Vorteile kleiner.
- Studientyp
- Meta-Analyse
- Teilnehmende
- –
- Dauer
- Je nach Kohorte mehrere Jahre Beobachtung
- Dosis
- Freizeitbewegung von null bis über 17,5 MET-Stunden pro Woche
Kapitel 1:Wer wurde untersucht?
Allgemeinbevölkerung aus 94 Kohorten mit über 30 Millionen Teilnehmenden.
Kapitel 2:Was kam raus?
Bei einer Menge, die 150 Minuten moderater Bewegung pro Woche entspricht, lag das Sterberisiko 31 % niedriger als ohne Bewegung, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen 29 % und für Krebssterblichkeit 15 %. Der Nutzen stieg am steilsten am unteren Ende. Hätten alle Inaktiven diese Menge erreicht, wären rechnerisch etwa 16 % der vorzeitigen Todesfälle vermieden worden.
Kapitel 3:Veona-Einordnung
Sehr große Datenbasis mit klarer Dosis-Wirkungs-Kurve. Besonders Inaktive profitieren schon von kleinen Steigerungen.
Kapitel 4:Grenzen der Studie
- Bewegung meist per Fragebogen erfasst
- Beobachtungsdaten, kein Nachweis von Ursache und Wirkung
- Nur Freizeitbewegung, keine Arbeitsbewegung
Kapitel 5:Quelle
Weitere Studien zu Zone-2-Ausdauertraining
- Substanz
Moderate und intensive Bewegung über 30 Jahre
150 bis 300 Minuten moderate Bewegung pro Woche gingen über 30 Jahre mit 19 bis 25 % niedrigerer Sterblichkeit einher.
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Bewegungsmenge und Sterblichkeit
Wer die empfohlenen 150 Minuten Bewegung pro Woche erreicht, hat ein um rund 31 % niedrigeres Sterberisiko als Inaktive, schon weniger bringt etwas.
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· 11. Okt. - Substanz
Training und Blutdruck
Ausdauertraining senkt den Blutdruck, am stärksten bei Menschen mit Bluthochdruck.
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Ausdauertraining, Fitness und Blutwerte
In 160 randomisierten Studien verbesserte Training die Fitness, die Blutfette und mehrere Marker der Insulinempfindlichkeit.
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Einordnung der Redaktion. Orientierung, keine medizinische Beratung.