Ausdauertraining, Fitness und Blutwerte
In 160 randomisierten Studien verbesserte Training die Fitness, die Blutfette und mehrere Marker der Insulinempfindlichkeit.
- Studientyp
- Meta-Analyse
- Teilnehmende
- 7.487
- Dauer
- Je nach Studie unterschiedlich
- Dosis
- Verschiedene Trainingsprogramme, überwiegend Ausdauer
Kapitel 1:Wer wurde untersucht?
Erwachsene ohne Herz-Kreislauf-Erkrankung, 160 randomisierte Studien.
Kapitel 2:Was kam raus?
Die kardiorespiratorische Fitness stieg deutlich. Triglyceride, Nüchterninsulin, HOMA-IR und HbA1c sanken, das HDL-Cholesterin stieg. Menschen unter 50, Männer und Menschen mit Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörung profitierten stärker.
Kapitel 3:Veona-Einordnung
Breite randomisierte Datenbasis, die erklärt, warum Ausdauerbewegung mit weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht.
Kapitel 4:Grenzen der Studie
- Programme und Dauer sehr unterschiedlich
- Nur Zwischenmarker, keine Krankheitsereignisse
- Einzelne Marker veränderten sich nicht
Kapitel 5:Quelle
Weitere Studien zu Zone-2-Ausdauertraining
- Substanz
Schon wenig Bewegung zählt
Der größte Unterschied im Risiko liegt zwischen gar keiner Bewegung und 150 Minuten pro Woche, darüber werden die Vorteile kleiner.
Meta-Analyse
· 21. Okt. - Substanz
Moderate und intensive Bewegung über 30 Jahre
150 bis 300 Minuten moderate Bewegung pro Woche gingen über 30 Jahre mit 19 bis 25 % niedrigerer Sterblichkeit einher.
Kohorte · 116.221 Teilnehmende
· 19. Okt. - Substanz
Bewegungsmenge und Sterblichkeit
Wer die empfohlenen 150 Minuten Bewegung pro Woche erreicht, hat ein um rund 31 % niedrigeres Sterberisiko als Inaktive, schon weniger bringt etwas.
Kohorte · 661.137 Teilnehmende
· 11. Okt. - Substanz
Training und Blutdruck
Ausdauertraining senkt den Blutdruck, am stärksten bei Menschen mit Bluthochdruck.
Meta-Analyse · 5.223 Teilnehmende
· 24. Sept.
Einordnung der Redaktion. Orientierung, keine medizinische Beratung.