Waldbaden und Blutdruck
Im Wald war der Blutdruck niedriger als in der Stadt.
- Studientyp
- Meta-Analyse
- Teilnehmende
- 732
- Dauer
- Meist einzelne Aufenthalte
- Dosis
- Aufenthalt oder Spaziergang im Wald, verglichen mit städtischer Umgebung
Kapitel 1:Wer wurde untersucht?
Erwachsene, 20 Studien, überwiegend aus Japan.
Kapitel 2:Was kam raus?
Systolischer und diastolischer Blutdruck waren in der Waldumgebung signifikant niedriger als in der Vergleichsumgebung.
Kapitel 3:Veona-Einordnung
Ein gleichgerichtetes Ergebnis aus vielen kleinen Studien. Ob der Effekt über den Aufenthalt hinaus anhält, ist offen.
Kapitel 4:Grenzen der Studie
- Viele kleine Studien mit 732 Teilnehmenden insgesamt
- Unterschiedliche Studiendesigns, nicht nur RCTs
- Fast nur kurzfristige Messungen
Kapitel 5:Quelle
Weitere Studien zu Zeit in der Natur und Waldbaden
- Kommt drauf an
120 Minuten Natur pro Woche
Menschen, die in der Vorwoche mindestens 120 Minuten in der Natur verbracht hatten, berichteten häufiger gute Gesundheit und hohes Wohlbefinden.
Kohorte · 19.806 Teilnehmende
· 26. Okt. - Unklar
Waldbaden und Stresshormon
Nach dem Waldbaden war das Stresshormon Cortisol im Speichel kurzfristig etwas niedriger als in der Stadt.
Meta-Analyse
· 26. Okt. - Kommt drauf an
Grün im Wohnumfeld und Sterblichkeit
Mehr Grün rund um die Wohnung ging mit einer etwas niedrigeren Sterblichkeit einher.
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· 26. Okt. - Kommt drauf an
Grün und Sterblichkeit bei US-Krankenschwestern
Frauen mit dem meisten Grün um die Wohnung starben in 8 Jahren um 12 % seltener als Frauen mit dem wenigsten.
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· 26. Okt.
Einordnung der Redaktion. Orientierung, keine medizinische Beratung.