Grün im Wohnumfeld und Sterblichkeit
Mehr Grün rund um die Wohnung ging mit einer etwas niedrigeren Sterblichkeit einher.
- Studientyp
- Meta-Analyse
- Teilnehmende
- 8.324.652
- Dauer
- Je nach Studie mehrere Jahre Beobachtung
- Dosis
- Grünanteil im Umkreis von bis zu 500 Metern um die Wohnung, aus Satellitenbildern
Kapitel 1:Wer wurde untersucht?
Über 8 Millionen Menschen aus 9 Kohortenstudien in 7 Ländern.
Kapitel 2:Was kam raus?
Je 0,1 Punkte mehr im Grün-Index (NDVI) war die Gesamtsterblichkeit um 4 % niedriger (Hazard Ratio 0,96). Sieben von neun Studien fanden einen solchen Zusammenhang, zwei nicht.
Kapitel 3:Veona-Einordnung
Ein kleiner, aber konsistenter Zusammenhang. Grüne Wohngegenden sind oft auch wohlhabender und ruhiger.
Kapitel 4:Grenzen der Studie
- Beobachtungsdaten
- Sehr hohe Heterogenität
- Grün aus Satellitenbildern sagt wenig über tatsächlich verbrachte Zeit
Kapitel 5:Quelle
Weitere Studien zu Zeit in der Natur und Waldbaden
- Kommt drauf an
120 Minuten Natur pro Woche
Menschen, die in der Vorwoche mindestens 120 Minuten in der Natur verbracht hatten, berichteten häufiger gute Gesundheit und hohes Wohlbefinden.
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· 26. Okt. - Kommt drauf an
Waldbaden und Blutdruck
Im Wald war der Blutdruck niedriger als in der Stadt.
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Waldbaden und Stresshormon
Nach dem Waldbaden war das Stresshormon Cortisol im Speichel kurzfristig etwas niedriger als in der Stadt.
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· 26. Okt. - Kommt drauf an
Grün und Sterblichkeit bei US-Krankenschwestern
Frauen mit dem meisten Grün um die Wohnung starben in 8 Jahren um 12 % seltener als Frauen mit dem wenigsten.
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· 26. Okt.
Einordnung der Redaktion. Orientierung, keine medizinische Beratung.