Intervall-Gehen bei Typ-2-Diabetes
Intervall-Gehen verbesserte Fitness, Körperfett und Blutzucker, gleichmäßiges Gehen mit gleichem Energieverbrauch nicht.
- Studientyp
- RCT
- Teilnehmende
- 32
- Dauer
- 4 Monate
- Dosis
- 5× pro Woche 60 Minuten Gehen, im Wechsel 3 Minuten schnell und 3 Minuten langsam, verglichen mit gleichmäßigem Gehen und einer Kontrollgruppe
Kapitel 1:Wer wurde untersucht?
32 Menschen mit Typ-2-Diabetes in Dänemark.
Kapitel 2:Was kam raus?
In der Intervall-Gruppe stieg die maximale Sauerstoffaufnahme um rund 16 %, Körpergewicht und Bauchfett sanken, die mittleren und höchsten Zuckerwerte im Sensor gingen zurück. Beim gleichmäßigen Gehen änderten sich diese Werte nicht.
Kapitel 3:Veona-Einordnung
Kleines, sorgfältig kontrolliertes RCT. Es stützt die Idee, dass die Intervalle mehr bringen als nur die Bewegungsmenge.
Kapitel 4:Grenzen der Studie
- Sehr kleine Gruppen
- Nur Menschen mit Typ-2-Diabetes
- Kurze Dauer
Kapitel 5:Quelle
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- Substanz
Intervall-Gehen bei Älteren
Fünf Monate Intervall-Gehen steigerten Beinkraft und Ausdauer stärker als gleichmäßiges Gehen und senkten den Blutdruck stärker.
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Wie viel schnelles Gehen zählt
Je mehr Minuten im schnellen Tempo, desto größer der Nutzen, bis etwa 50 Minuten pro Woche. Langsames Gehen trug kaum dazu bei.
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Einordnung der Redaktion. Orientierung, keine medizinische Beratung.